All Posts by Ilse Pogatschnigg

13 Fragen, die helfen, weniger Zeit in Meetings zu verbringen und dabei mehr heraus zu holen

„Viele gehen rein, nichts kommt heraus,“ hab ich kürzlich in einer Beschreibung über Meetings gelesen. Das Nicken von dir, lieber Leserin, und dir, liebem Leser, kann ich jetzt förmlich spüren. Eigentlich wünschen wir uns das Gegenteil: Weniger Zeit und mehr an Ergebnis. Ich hab einen Katalog an Fragen zusammengestellt. Sie laden dich ein, Dinge, die vielleicht bisher „immer so“ gemacht wurden, in Frage zu stellen und damit schon Veränderungen einzuleiten.

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Wie der Purpose als Kompass wirkt. Und warum die Hängematte für mich dabei eine Rolle spielt.

Kennst du auch Meetings und Veranstaltungen, in denen du dich fragst, warum du da eigentlich deine Zeit – deine Lebenszeit – versitzt? Du fragst dich: Was tun wir hier? Da kann natürlich vieles schief gehen, sehr oft ist es aber einfach ein fehlender oder nicht ausreichend geklärter „Purpose“ oder – auf deutsch – „Sinn und Zweck“ .

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7 Quick Wins, die deine Meetings sofort verbessern: Einfach und ohne Vorkenntnisse

Du hast davon gehört, dass Art of Hosting Meetings verbessern kann, hast aber keine Zeit für ein dreitägiges Training? Dafür gibt es heute hier eine Liste von sieben Dingen, die du sofort umsetzen kannst. Sie, sind einfach, verbessern deine Meetings spürbar und du siehst sofort Resultate: Quick wins also. Fang einfach damit an.

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Die zehn gravierendsten Veränderungen, die Art of Hosting in mein Leben gebracht hat

Du leitest selbst Meetings und willst diese verbessern? Und jetzt überlegst du selbst, auch ein Art of Hosting-Training zu besuchen und Host zu werden oder – so du das schon hinter dir hast – mehr zu hosten? Das ist wunderbar und eröffnet ganz neue Arbeitsfelder. Deine Intervention kann das Leben vieler Menschen verbessern. Aber: Art of Hosting macht noch mehr: Es greift in deinen Lebensstil ein und verändert dein Leben.

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Die vier Dimensionen der Art of Hosting-Praxis und was du davon sofort umsetzen kannst

Was verstehen wir unter dieser, auf den ersten Blick etwas vagen Übersetzung von „four-fold practice“ aus dem Englischen? Mein Handbuch vom Wiener Training 2012 beschreibt die vier Dimensionen als den „Schlüssel zum Erfolg bei Art of Hosting“. Chris Corrigan bezeichnet sie im kurzen Film auf der Startseite von www.artofhosting.org als das „Herz der DNA von Art of Hosting“. Ich glaube, das kommt der Sache sehr nahe.

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Was kann dieses „Art of Hosting“? Und wo wird es praktisch verwendet?

Gute und sinnstiftende Gespräche bringen uns in allen Bereichen weiter. In Zeiten, wo wir viel von „Krise“ hören, wohl noch einmal mehr. Und hier kommt Art of Hosting mit seinem Mehrwert ins Spiel. Es leistet einen Beitrag dazu, dass Wirtschaft, gesellschaftliche Strukturen und unser Leben insgesamt (wieder) dem Menschen gerechter werden. Zur Inspiration liste ich euch heute einige Beispiele quer durch den Gemüsegarten auf:

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Im Kreis sitzen: Wie du mit dieser alten Form deine Kommunikation verbesserst

Kreis (engl. „Circle“) ist keine Erfindung von Art of Hosting, sondern eine uralte äußere Form für Gespräche: Sich am Feuer zu treffen, Geschichten erzählen und so in einen guten Austausch einsteigen. In vielen Kulturen ist und war er universell zu finden, was Höhlenmalereien von vor über 35.000 Jahren belegen. Wie du diese alte Form in deiner Kommunkation gewinnbringend einsetzt und wie das Art of Hosting macht, das erfährst du hier.

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Art of Hosting Beyond the Basics: Drei intensive Tage in England

95 Hosts, Trainer und Moderatoren in einem großen Kreis, der Konferenzraum eingebettet in den saftig grünen Uni-Campus, vier Gastgeber aus Nordamerika, die Vielfalt Europas mit seinen Sprachen und Kulturen und rund zehn Jahre Geschichte und Erfahrung von Art of Hosting: das waren die Ingredienzien für drei Tage „Art of Hosting Beyond the Basics“ Anfang dieses Monats in Leicester in England. Vier Amerikaner als Vorwand, damit sich die Europäer treffen, wie es eine Teilnehmerin ausgedrückt hat. Dem stimme ich zu. Meine Eindrücke hier.

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Von Einbrechern und Hosts: Verletzlichkeit, unfreiwillig und freiwillig

Wenn ich im Pro Action Café ein Projekt vorschlage, erlebe ich dabei einen kurzen Moment der Verletzlichkeit. Der Moment, in dem ich die Frage formuliere, ist gleichzeitig auch der, in dem ich andere um Hilfe bitte. In dem Moment sehe und spüre ich, wie es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in unseren Veranstaltungen, Workshops und sonstigen Events geht, wenn sie sich öffnen und einbringen. Seit dieser Woche hat das Thema „Verletzlichkeit“ noch eine andere Dimension: In meine Wohnung wurde eingebrochen.

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