All Posts by Ilse Pogatschnigg

Im Kreis sitzen: Wie du mit dieser alten Form deine Kommunikation verbesserst

Kreis (engl. „Circle“) ist keine Erfindung von Art of Hosting, sondern eine uralte äußere Form für Gespräche: Sich am Feuer zu treffen, Geschichten erzählen und so in einen guten Austausch einsteigen. In vielen Kulturen ist und war er universell zu finden, was Höhlenmalereien von vor über 35.000 Jahren belegen. Wie du diese alte Form in deiner Kommunkation gewinnbringend einsetzt und wie das Art of Hosting macht, das erfährst du hier.

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Art of Hosting Beyond the Basics: Drei intensive Tage in England

95 Hosts, Trainer und Moderatoren in einem großen Kreis, der Konferenzraum eingebettet in den saftig grünen Uni-Campus, vier Gastgeber aus Nordamerika, die Vielfalt Europas mit seinen Sprachen und Kulturen und rund zehn Jahre Geschichte und Erfahrung von Art of Hosting: das waren die Ingredienzien für drei Tage „Art of Hosting Beyond the Basics“ Anfang dieses Monats in Leicester in England. Vier Amerikaner als Vorwand, damit sich die Europäer treffen, wie es eine Teilnehmerin ausgedrückt hat. Dem stimme ich zu. Meine Eindrücke hier.

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Von Einbrechern und Hosts: Verletzlichkeit, unfreiwillig und freiwillig

Wenn ich im Pro Action Café ein Projekt vorschlage, erlebe ich dabei einen kurzen Moment der Verletzlichkeit. Der Moment, in dem ich die Frage formuliere, ist gleichzeitig auch der, in dem ich andere um Hilfe bitte. In dem Moment sehe und spüre ich, wie es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in unseren Veranstaltungen, Workshops und sonstigen Events geht, wenn sie sich öffnen und einbringen. Seit dieser Woche hat das Thema „Verletzlichkeit“ noch eine andere Dimension: In meine Wohnung wurde eingebrochen.

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Training und Treffen für Hosts in England: Beyond the Basics

Der vorige Beitrag hier auf dem Blog hat sich mit den Art of Hosting-Trainings befasst, die für Art of Hosting angeboten werden. Weil ich aber weiß, dass viele, die hier auf dem Blog vorbeischauen und mitlesen, schon Hosts sind und Praxiserfahrung haben, möchte ich dich heute einen Schritt weiter mitnehmen. Schauen, was nach den Grundlagen kommt: tiefer graben, eine neue Ebene entdecken, Erfahrungen austauschen und im Netzwerk voneinander lernen – „beyond the basics“ könnte man auf Neudeutsch sagen.

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Arbeiten auf „Augenhöhe“ und wie das konkret aussehen kann

An vielen Stellen in unserer Arbeitswelt, in Unternehmen und in Organisationen knirscht und knarrt es. Viele merken, dass sich etwas ändern muss. Unklar ist aber oft noch, wie das gehen kann. Einige gelungene Beispiele, bei denen das volle Potenzial der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu ihrer und der Zufriedenheit des Unternehmens genutzt wird, zeigt – neben dem Buch „Management Y“, das Thomas vorige Woche besprochen hat – der deutsche Dokumentarfilm „Augenhöhe“.

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Wirkliches Zuhören als eines der größten Geschenke

Gute Gespräche, die wir mit der Kunst des Gastgebens anstreben, brauchen beide Seiten: Bewusstes Sprechen und wirkliches, tiefes Zuhören. Beide Seiten tragen dafür Verantwortung und zum Gelingen bei. Dieses Spiel zwischen Sender und Empfänger hat natürlich viele Facetten und Ebenen. Aus meiner Erfahrung als Mediatorin kann ich sagen, dass für mich  gelungene Kommunikation, in der sich Menschen gegenseitig wirklich verstehen und das volle Potenzial eines Gesprächs ausschöpfen, immer noch einem Wunder gleicht. 

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Emergenz und Raum halten

„Wir arbeiten mit und in der Emergenz.“ Ja, ich muss zugeben, diese Formulierung ist mir als Neuling in der Art of Hosting-Community am Anfang schon etwas rätselhaft vorgekommen. Mittlerweile würde ich die Emergenz-Arbeit so umschreiben: Ich bin die Gastgeberin für das, was sich gerade entwickeln und in die Welt kommen möchte. Dafür halte ich als Host den Raum und schaffe so die bestmöglichen Bedingungen, dass es auch kommen darf. Und der beste Platz, um das zu lernen und zu trainieren, ist

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Was gute Fragen bringen

Heute geht es um ein Thema, das nicht nur im Art of Hosting eine Rolle spielt: die Kunst, wirklich gute Fragen zu stellen. Meist haben wir bei gehosteten Veranstaltungen auch eine Frage schon in der Einladung. „Zieht“ sie nicht, kommt niemand. So einfach ist das. Jeder Prozess und der Ablauf eines Treffens wird ebenfalls von Fragen geleitet. Thomas hat auf dem Blog hier schon das Thema der Check-in-Frage angesprochen. Fragen sind das A und O

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Salons: Magische Orte zwischen öffentlich und privat

Salons sind den meisten von uns ein Begriff: als Orte, an denen sich seit der Zeit Maria Theresias Menschen fernab öffentlicher Räume und unbehelligt von der staatlichen Obrigkeit eingeladen von meist einflussreichen Frauen getroffen und ausgetauscht haben. Zu diesem Bild gehören viel Samt, schwere Sofas und wertvolle Möbel. Ich lade euch heute ein, in die Jetztzeit zurückzukehren und zu schauen, wie wir aus dem Art of Hosting heraus Salons heutzutage verstehen. Eines vorab: Das Gastgeben und die Gespräche sind Dreh- und … Weiterlesen…

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